Preise auf einen Blick

Klare Preise statt Angebotsdschungel

Was ein Workshop kostet, hängt von Format, Dauer und Klassengröße ab. Nie davon, wie gut Sie verhandeln. Jede Schule bekommt dieselben fairen Konditionen. Die folgenden Beträge sind Richtwerte. Ihr konkretes Angebot stellen wir nach einem kurzen Gespräch zusammen.

Schüler-Workshops

ab 290 € für einen Klassen-Workshop in den Klassenstufen 1–12. Längere Formate bis hin zum Tagesworkshop liegen bei bis zu 820 €, je nach Dauer, Tiefe und Gruppengröße. Inhaltlich immer aus drei Säulen: Psychologie, Pädagogik, Medienpraxis.

Elternabende

290 € für einen Elternabend, wahlweise als kompakter 30-Minuten-Impuls oder als ausführliche 90-Minuten-Veranstaltung. Vor Ort an der Schule oder online. Eltern erleben Florian Buschmann als Referenten, der selbst betroffen war und heute fachlich begleitet.

Lehrkräfte-Fortbildungen

475–950 € für eine SchiLF oder Fachtag-Fortbildung von 1,5 bis 3 Stunden. Der Preis richtet sich nach Umfang und Themenwahl, von „Gefahren, Sucht & Prävention“ bis „Künstliche Intelligenz in Schule und Prävention“. Mehr unter Lehrkräfte-Fortbildungen.

Medien-Leitlinien

Die Medien-Leitlinien sind kein Einzeltermin. Sie sind ein Schulentwicklungs-Projekt über das Schuljahr: gemeinsam erarbeitete Regeln für Smartphone & Co., getragen von Kollegium, Eltern und Schüler:innen. Den Umfang und damit das Honorar stimmen wir individuell ab.

Am wirksamsten kombiniert

Warum ein Paket oft die bessere Wahl ist

Ein einzelner Klassen-Workshop setzt einen starken Impuls. Nachhaltig wird Prävention aber erst, wenn Schüler:innen, Eltern und Lehrkräfte dieselbe Sprache sprechen. Deshalb bündeln viele Schulen Klassen-Workshops, einen Elternabend und eine Lehrkräfte-Fortbildung zu Projekttagen oder Projektwochen. Das senkt den Aufwand pro Baustein und wirkt im Alltag der Schule deutlich stärker. Sagen Sie uns einfach, was Sie vorhaben, dann rechnen wir Ihnen ein stimmiges Paket aus.

Finanzierungswege

Wer zahlt? Mehr Wege, als Sie denken

Viele Schulen gehen davon aus, dass sie ein Präventionsprojekt komplett aus dem eigenen Budget stemmen müssen. Das stimmt oft nicht. Es gibt mehrere Töpfe, manche näher, manche weiter. Hier der ehrliche Überblick.

1

Schul- & Schulträger-Budget

Der direkteste Weg: Mittel für Prävention, Schulsozialarbeit oder Ganztagsangebote (GTA). Oft schneller verfügbar, als man denkt, und ohne langen Antragsweg.

2

Krankenkassen (§ 20 / § 20a SGB V)

Gesetzliche Krankenkassen dürfen Prävention in Lebenswelten wie der Schule fördern. Für ausgewählte, größere Projekte kommt ein Zuschuss in Frage. Die Beantragung ist allerdings aufwändig und an Bedingungen geknüpft.

3

Kommune, Ämter & Stiftungen

Gemeinden, Gesundheits- und Jugendämter, Präventionsräte, Stiftungen und Fördervereine unterstützen regelmäßig Medienkompetenz-Projekte. Welcher Topf passt, hängt stark von Bundesland und Schulform ab.

4

Förderverein & Eltern

Gerade Elternabende und einzelne Klassen-Workshops werden häufig über den Förderverein oder einen kleinen Elternbeitrag getragen. Eine pragmatische Lösung, wenn andere Mittel knapp sind.

Ehrlich gesagt

Was wir bei der Förderung leisten, und was nicht

  • Wir unterstützen bei der Antragstellung, wo Förderung möglich ist. Eine Förderzusage können wir nicht garantieren.
  • Wir nennen Ihnen den realistischsten Weg. Sagen Sie uns Bundesland und Schulform, dann sortieren wir die Töpfe nach Chance und Aufwand, statt Sie ins Blaue laufen zu lassen.
  • Wir arbeiten in einem geprüften Netzwerk. Als Mitglied im Fachverband Medienabhängigkeit und mit Krankenkassen-Kooperationen sind wir für Förderstellen ein nachvollziehbarer Partner. Details auf der Seite Kooperationen & Förderung.
Häufige Fragen zu Kosten

Was Schulen uns oft fragen

Kommen Reisekosten dazu?

Wir sind bundesweit sowie in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein unterwegs, an über 100 Schulen pro Jahr. Eine eventuelle Anfahrt klären wir transparent im Angebot, bevor etwas verbindlich wird. Keine versteckten Posten.

Lohnt sich ein Workshop für nur eine Klasse?

Ja. Schon ein einzelner Klassen-Workshop ab 290 € setzt einen wirksamen Impuls. Wenn Sie mehrere Klassen am selben Tag bündeln, sinkt der Aufwand pro Klasse spürbar. Wir rechnen Ihnen beide Varianten gern durch.

Gibt es einen kostenlosen Einstieg?

Ja: Der Medien-Check ist ein kostenloser Selbsttest, mit dem Schulen in wenigen Minuten ihren Stand erfassen. Eine gute Grundlage, bevor Sie über Budget und Format entscheiden.

So geht es weiter

In drei Schritten zum passenden Angebot

Sie müssen nichts vorbereiten und sich auf nichts festlegen. Ein Angebot ist unverbindlich. Sie entscheiden danach in Ruhe.

  • Kurz schildern, was Sie brauchen: Klassenstufen, ungefähre Gruppengröße, Wunschformat (Schüler, Eltern, Lehrkräfte oder Kombination).
  • Angebot & Förderhinweis erhalten: Wir nennen den Preis und, passend zu Ihrem Bundesland und Ihrer Schulform, den realistischsten Finanzierungsweg.
  • Termin festlegen, erst wenn alles passt. Anschließend kommen wir an Ihre Schule.
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Der nächste Schritt

Sagen Sie uns Ihr Vorhaben, wir nennen Preis und Förderweg

Ein kurzer Hinweis zu Klassenstufen, Format und Bundesland genügt. Sie erhalten ein transparentes, unverbindliches Angebot inklusive dem realistischsten Finanzierungsweg für Ihre Schule.

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