
Schüler-Workshops
Vom ersten „Ich + Internet“ in der Grundschule bis zum Ganztags-Workshop über Gaming, Social Media und KI. Wir reden mit den Kindern, nicht zu ihnen herab.
10 Workshops entdeckenKinder wachsen mit Smartphone, Social Media und KI auf. Wir machen sie stark im Umgang damit und beugen vor, bevor aus Nutzung Sucht wird. Praxisnah und ehrlich. Mit Wirkung, die wir messen.

Bekannt aus
Über 166 Medienberichte über unsere Arbeit. Alle Pressestimmen ansehen
Gute Prävention verbietet nicht, sie befähigt. Und sie sieht mehr als Bildschirmzeit. Wir arbeiten stark psychologisch: Es geht um Gefühle, Selbstwert und das, was zu Hause los ist. Deshalb hat jede Veranstaltung drei Ebenen.
Hinter jeder Bildschirmzeit steht ein Mensch, mit Gefühlen, Druck und einem Zuhause. Da setzen wir an, psychologisch fundiert. Wir stärken die ganze Persönlichkeit, nicht allein das Medienwissen.
Kinder verstehen, wie Algorithmen, KI und Fake News funktionieren. Sie lernen, sich fair, kritisch und sicher zu bewegen. So wird aus Bauchgefühl echtes Wissen, das im Alltag trägt.
Rund 1,5 Mio. Kinder und Jugendliche nutzen Social Media riskant (DAK-Studie 2026). Wir zeigen, wie aus Nutzung ein Sog wird. Und wir trainieren Selbstregulation, gesunde Routinen und den Mut, offline zu sein.
Nachhaltige Prävention erreicht alle, die ein Kind durch die digitale Welt begleiten: die Klasse, das Elternhaus und das Kollegium.

Vom ersten „Ich + Internet“ in der Grundschule bis zum Ganztags-Workshop über Gaming, Social Media und KI. Wir reden mit den Kindern, nicht zu ihnen herab.
10 Workshops entdecken
„Wie viel Bildschirmzeit ist okay?“ Eltern bekommen ehrliche Antworten und Strategien, die zu Hause wirklich funktionieren. Ohne Schuldzuweisung.
Elternabende ansehen
Mediensucht erkennen, ansprechen, begleiten: Ihr Kollegium bekommt Werkzeuge für den Unterrichtsalltag, von der Früherkennung bis zum Elterngespräch.
Fortbildungen ansehenWir erarbeiten mit Ihrer Schulgemeinschaft Medien-Leitlinien pro Klassenstufe. Erprobt in einem krankenkassen-geförderten Schulprojekt, am Ende gedruckt an die Eltern übergeben.
Florian Buschmann war selbst computersüchtig. Den Weg zurück hat er in ein Psychologiestudium, das Buch „Ade Avatar“ und schließlich diese Initiative verwandelt. Kinder spüren in den ersten Minuten: Hier steht kein mahnender Erwachsener vor ihnen, sondern jemand, der es selbst erlebt hat.
Von krankenkassen-finanzierten Modellprojekten mit Vorher-/Nachher-Studien bis zu langjährigen Schulpartnerschaften und kommunalen Programmen. Hier geht Prävention in die Tiefe.
„Gesund mit Medien“ · 12-Monats-Modellprojekt, läuft aktuell
Prävention, die im Schulcurriculum verankert wird, statt einmaliger Aktion.
Workshop-Offensive mit anonymer Evaluation
Die Jugendlichen wollten danach vor allem eins: weniger Zeit am Bildschirm.
Kooperationsprogramm · VIACTIV & OFFLINE HELDEN
Bundesweit buchbar. Alles zum Programm LebensECHT.
„Sie konnten sich sehr gern einbringen, die Gefahren wurden sehr gut deutlich. Gern mehr davon. Wir buchen Sie fürs nächste Schuljahr.“
Konstantina AdamouSchulsozialarbeit · LUGMS Schwaikheim„Florian hat uns von seiner Sucht erzählt. Ich gehe seitdem weniger ans Handy.“
Schülerin, 4. Klasse95. Grundschule Dresden„Das war ein Volltreffer! Die Kinder waren begeistert. Meinen Sohn hat es zum Nachdenken gebracht.“
Mutter, 8. KlasseNeue Waldorfschule DresdenUnd das hängt danach im Klassenzimmer: echte Plakate & Briefe der Kinder
8 Fragen zu Regeln, Unterricht, Kollegium, Eltern und Finanzierung. Sie sehen sofort, wo Ihre größten Hebel liegen. Läuft komplett im Browser, nichts wird gespeichert.
Für die private Sorge gibt es kostenfreie Soforthilfen von Gründer Florian Buschmann: Selbsttest, Leitfaden und Erstgespräch.
Erzählen Sie uns kurz, was bei Ihnen los ist. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einem konkreten Vorschlag.