Medien-Leitlinien: Regeln, die alle tragen.
Handys im Schulgebäude, Streit im Klassenchat, an jedem Elternabend dieselben Diskussionen. Wir erarbeiten mit Ihrer Schule Medien-Leitlinien zum Medienkonsum, altersgerecht für jede Klassenstufe, von der Grundschule bis zur Oberstufe. Das Ergebnis wird den Eltern übergeben: als klare Orientierungshilfe, damit Schule und Elternhaus dieselbe Sprache sprechen.
Leitlinien entstehen im Workshop
Keine Verordnung „von oben“, eine Vereinbarung.
Medien-Leitlinien beantworten die Fragen, die im Schulalltag täglich auftauchen: Wie viel Bildschirmzeit ist altersgerecht? Welche Geräteregeln gelten in der Schule und zu Hause? Wie gehen wir mit Social Media, Gaming und dem Klassenchat um, und wer trägt wofür Verantwortung?
Die Leitlinien entstehen in Workshops mit Schüler:innen, an Elternabenden und in Abstimmungsrunden mit dem Kollegium. Deshalb werden sie von der ganzen Schulgemeinschaft getragen und im Alltag tatsächlich gelebt. Am Ende steht für jede Klassenstufe ein klares Dokument, das den Eltern übergeben wird: ihre Orientierungshilfe für den Medienalltag zu Hause.
Diese Fragen klären die Leitlinien, altersgerecht für jede Klassenstufe:
Erprobt in der Praxis: Das Konzept führen wir aktuell im Schulprojekt „Gesunde Schule – Stark mit Medien“ an der Lessinggrundschule Neukirch durch, gefördert von der Techniker Krankenkasse nach § 20 SGB V. Wir bieten die Leitlinien-Entwicklung für alle Schulformen an, abgestimmt auf Stufe und Situation vor Ort.
In vier Schritten zur getragenen Vereinbarung
Sie bekommen einen erprobten Fahrplan, begleitet von OFFLINE HELDEN und abgestimmt auf Ihre Schulform.
Standortbestimmung
Gemeinsam mit Schulleitung und Kollegium klären wir Ausgangslage, Stolpersteine und Ziele. Auf Wunsch mit Online-Befragung aller Schüler:innen als Datenbasis.
Workshops & Elternabend
Schüler:innen erarbeiten ihre Sicht in Workshops; Eltern bringen ihre Perspektive am Elternabend und über Online-Umfragen ein.
Abstimmung & Entwurf
In Abstimmungsrunden mit dem Kollegium entsteht der Leitlinien-Entwurf, altersgerecht pro Klassenstufe und klar moderiert von uns.
Übergabe an die Eltern
Die verabschiedeten Leitlinien werden gestaltet, gedruckt und den Eltern übergeben, zum Beispiel am Elternabend. Auf Wunsch begleiten wir Einführung und Anpassungen.
Ein Ergebnis, doppelter Nutzen
Medien-Leitlinien wirken auf zwei Seiten zugleich: Sie entlasten die Schule im Alltag und geben den Eltern endlich Orientierung. Beide ziehen am selben Strang.
Für Ihre Schule
- Erprobter Fahrplan: ein Konzept aus der Praxis, angepasst auf Ihre Schulform und Klassenstufen, statt Pionierarbeit.
- Getragene Regeln: Schulleitung, Kollegium, Eltern und Kinder reden mit. Verbindlichkeit statt Aushang-Papier.
- Entlastung im Alltag: klare Regeln, etwa für Klassenchats, und spürbar weniger Einzelfall-Diskussionen.
Für die Eltern
- Orientierung im Medienalltag: altersgerechte Antworten pro Klassenstufe zu Bildschirmzeit, Apps und Games.
- Rückhalt statt Dauerdiskussion: „In der Schule gilt das auch.“ Schluss mit den Endlos-Debatten am Küchentisch.
- Sicherheit statt Bauchgefühl: eine verlässliche Referenz, gemeinsam mit Lehrkräften und Fachleuten erarbeitet.
Ein Dokument, das Eltern wirklich nutzen.
Pro Klassenstufe entsteht ein kompaktes, verständliches Dokument, kein Behördenpapier. Der Auszug rechts zeigt vereinfacht, wie eine Leitlinie aussehen kann. Welche Regeln am Ende gelten, entscheidet Ihre Schulgemeinschaft gemeinsam.
- Kompakt: ein bis zwei Seiten pro Klassenstufe
- Verständlich formuliert, ohne Fachjargon
- Mit konkreten Zeiten, Regeln und Empfehlungen
- Gemeinsam erarbeitet von Schüler:innen, Eltern und Kollegium
- Gestaltet & gedruckt im einheitlichen Design Ihrer Schule
Empfehlung der Schulgemeinschaft: an Schultagen z. B. bis zu einer Stunde, gemeinsam vereinbart statt verordnet.
Handy und Tablet übernachten außerhalb des Kinderzimmers, das hilft beim Schlafen.
Keine Fotos anderer ohne Einverständnis, Ruhezeit ab 19 Uhr, von der Klasse selbst beschlossen.
… die vollständige Leitlinie entsteht gemeinsam mit Ihrer Schule.
Förderfähig, wie unsere Modellprojekte
Leitlinien-Projekte laufen als Schulentwicklung über ein Schuljahr. Als Prävention im Setting Schule sind sie über gesetzliche Krankenkassen nach § 20 SGB V förderfähig. Wir unterstützen bei der Antragstellung.
Ihr Aufwand bleibt überschaubar
Die Moderation, Aufbereitung und Gestaltung übernehmen wir. Von Ihrer Schule brauchen wir vor allem grünes Licht und ein paar feste Termine im Schuljahr.
Eine Ansprechperson
Eine Lehrkraft oder die Schulleitung als feste Schnittstelle für Abstimmung und Terminplanung. Mehr Projektorganisation müssen Sie nicht stemmen.
Termine im Schuljahr
Workshop-Slots in den Klassen, ein Elternabend und ein bis zwei Abstimmungsrunden im Kollegium, verteilt über das Schuljahr, ohne Doppelbelastung.
Beim Förderantrag unterstützen wir
Konzept, Moderation und Gestaltung kommen von uns. Bei der Antragstellung unterstützen wir Sie. Sie geben die Freigaben, den Rest organisieren wir.
Holen Sie sich Regeln, die alle tragen.
Erzählen Sie uns kurz, wo Ihre Schule steht. Wir antworten mit einem konkreten Fahrplan.